Vermessung der Höhle Coiba Mare in den rumänischen Westkarpaten,

17-19.07.2011

Team:
Rainer Kraberger
Walter Huber
Joe Haschek
Hari Wirnsberger


2.Tag:

Am frühen Vormittag des 2. Tages ging's los die Höhle Coiba Mare zu Vermessen.

Hari









Hari hatte bereits in Graz alles sehr gut vorbereitet.














DISTO D3a

Die Firma LEICA Geosystems hatte unsere Expedition mit einem DISTO D3a gesponsert, welchen wir zur präzisen Distanz und Neigungsmessung verwendeten.

Ein besonderer Dank hier nochmals an Herrn Georg Flechl, Leica Geosystems Austria GmbH und Herrn Konrad Saa, Leica Geosystems AG Schweiz.


Es dauerte einige Zeit das riesige Eingangsportal zu vermessen.

Vermessung Höhle Coiba Mare








Bis zum Halbsiphon ging es dann wieder sehr rasch.








Der Halbsiphon war etwas schwieriger zu Vermessen.

Vermessen im Halbsiphon

Etwas später waren die Vermesser, Hari und Rainer, in der grossen Halle. Joe und Walter erkundeten in der Zwischenzeit den Siphon in der Coiba Mica.

Wasser der Höhle Cöiba Mica



Leider war vom Siphon nicht viel zu sehen, dass Wasser war durch den starken Regen der letzten Tag noch immer sehr trüb. Ausserdem war der Siphon durch das Hochwasser total verschlammt. An Tauchen nicht zu denken.


Leider sahen wir auch keine von den blinden Höhlenfischen die wir die anderen male sahen.




Wieder zurück bei Hari und Rainer ging es weiter in Richtung Wasserfall.

Endlich beim Wasserfall angekommen musste Rainer seine Vermessungstechnik unter beweis stellen. Die untere Position im über 2m tiefen Wasser konnte es nur schwimmend halten. Es sah total lustig aus als er gegen das abfliessende Wasser schwimmend ankämpfte-wir danken Rainer für die amüsante Auflockerung und seinen Einsatz.

Nach dem Wasserfall ging es weiter zum Endsiphon. Komischerweise hatten wir eine stark unterschiedliche Einschätzung der Entfernung vom Wasserfall bis zum Endsiphon. Wie nah oder falsch wir waren sollte sich dann bei der Planerstellung (3D Höhlenplan und Vermessungsdaten) zeigen.

Nach dem Vermessen des Endsiphons ging es wieder zurück an die Oberfläche. Über 8 Std. im Tauchanzug waren mehr als genug.

link 1.Tag link3.Tag

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